Bebauung und Verkauf

Wichtig: die Informationen auf dieser Seite sind zwar gründlich recherchiert, jedoch ohne Gewähr und können Ihre eigene Recherche bei Versorgern und Behörden nicht ersetzen. Auf das (jeweilige) Grundstück fällt keine Maklercourtage an.

Wir haben für das Flurstück 1830/13 eine Bauvoranfrage beim Landratsamt eingereicht. In Bild 2 sehen Sie, wie wir uns eine Bebauung vorstellen können. Derzeit ist noch alles möglich, d.h. die Parzellierung des Grundstücks ist noch veränderbar. Den Auszug aus dem Liegenschaftskataster zeigen wir mit freundlicher Genehmigung des Landesamts für Vermessung und Geoinformation. Hier werden alle Grenzsteine sowie der Grenzverlauf dieses 4.619 qm großen Grundstücks dargestellt.

frago-Immobilie Sonneberg

Bild 1 – Auszug aus dem Liegenschaftskataster. © GeoBasisDE / TLVermGeo.
Die Grünfärbung des Grundstücks auf dem Plan haben wir vorgenommen.

Die große, noch eingezeichnete Halle ist inzwischen abgerissen.

Wir haben die Grenzen dieses Grundstücks eigenhändig vermessen, die Lage der Ver- und Entsorgungsleitungen nachvollzogen und alles in den folgenden Plan eingezeichnet. Dieser Plan dient nur einer ersten Orientierung und muss natürlich durch die offiziellen Pläne der entsprechenden Versorger und Behörden ersetzt werden. Auch die Angabe der Größe der einzelnen Grundstücke in qm ist nicht absolut präzise und kann eine spätere Einmessung nicht ersetzen.

4.619 qm in Oberlind, Sonneberg

Bild 2: Klicken Sie auf diesen Plan, um eine größere Version aufzurufen. Mit STRG und + können Sie den Plan beliebig vergrößern.

Die Parzellierung der Grundstücke sprich deren Größe ist noch nicht endgültig. Wenn Sie eines der Grundstücke in einem größeren oder kleineren Zuschnitt erwerben möchten, dann können wir darüber reden.

Von Wolkenrasen im Norden kommend wurde in 2012 in die Oberlinder Straße bis zwischen Oberlinder Straße 91 und 93 (gegenüberliegende Straßenseite) bereits ein komplettes Trennwassersystem eingebaut, sprich Schmutzwasser- und Regenwasserleitungen sind getrennt. Man sieht das auch an den leicht unterschiedlichen Farben des Fahrbahnbelags. Dieser Punkt liegt geschätzt in der Mitte der Oberlinder Straße vor unserem Grundstück. Das heißt, dass das nördliche Haus an der Oberlinder Straße 84 auf unserem Grundstück bereits direkt ins Trennwasssersytem entwässern könnte. Aber auch auf unserem Grundstück ist eine Regenwasserentwässerung ins Regenwasserrohr, das auf unserem Grundstück nach Westen in Richtung Steinach liegt, möglich. Sogar in das im Süden unter der privaten Straße verlaufende Mischwasserrohr könnte entwässert werden. Natürlich ist das alles solange Spekulation, bis für ein konkretes Bauvorhaben die konkrete Zustimmung der WWS vorliegt. Aber wir haben diese Optionen bereits mit der WWS diskutiert.

Positive Standortstellungnahmen der Wasserwerke Sonneberg sowie der likra für Strom und Gas liegen bereits vor und sind Teil der Bauvoranfrage. Auf dem Plan in Bild 2 ist zu erkennen, dass wir großzügig geplant haben – und zwar nicht nur in Bezug auf die Größe der Einfamilienhäuser und Garagen bzw. Carports, sondern auch in Bezug auf die Abstände der Bauten von den verschiedenen Leitungen, die über das Grundstück verlaufen. Hier haben wir stets mindestens 3 m vorgesehen. In der Standortstellungnahme der likra vom 23.04.2014 bezogen auf unseren Plan gemäß Bild 2 heißt es:

“Im Planungsbereich befinden sich Stromleitungen und eine Gashochdruckleitung unseres Unternehmens, deren Lage Sie aus den beiliegenden Plänen entnehmen können. Die Versorgung mit Strom und Erdgas ist möglich.”

Und weiter:

“Die Mindestabstände zu unseren Versorgungsleitungen betragen:

bei Gas für
- Kreuzungen 20 cm und bei Parallelverlegungen 40 cm.
- Mindestüberdeckunge 80 cm

bei Strom für
- Kreuzungen mit Erdkabeln 20 cm
- Parallelverlegung mit Erdkablen 40 cm
- Freileitungsmaste 3,0 m
- Freileitungen mind. 3,0 m
- Mindestüberdeckung 80 cm.

Für feste aufstehende Bauten gelten folgende Mindestabstände:
- bei Nieder- und Mitteldruckgasleitungen beidseitig zur Trassenachse 0,4 m
- bei Hochdruckgasleitungen beidseitig zur Trassenachse 1,5 m
- bei Mittelspannungskabel 1,5 m
- bei Niederspannungskabel 1,0 m.

Das Bepflanzen der Leitungen mit Sträuchern oder Bäumen ist nicht zulässig (siehe Merkblatt über Baumstandorte und unterirdische Ver- und Entsorgungsanlagen, Herausgeber: Forschungsgesellschaft für Straße und Verkehrswesen, Arbeitsausschuss kommunaler Straßenbau).”