Herzlich willkommen!

Dipl.-Kfm. Frank Lange

Frank Lange, Geschäftsführer der frago GmbH

Das ehemalige Sonni Kulturhaus ET600, das 1975 in der Oberlinder Straße in 96515 Sonneberg erbaut wurde, ist seit März 2014 abgerissen. 4.619 qm hochwertiger Grund und Boden sind somit für eine neue Nutzung frei. Da es sich um ein Mischgebiet handelt und die Bebauung in Abwesenheit eines Bebauungsplans gemäß § 34 BauGB zulässig ist, gibt es vielfältige Möglichkeiten der Nutzung.

Insbesondere wird sich die Bebauung also nach § 34 BauGB richten – hier ein Auszug:

“§ 34 Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile

(1) Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist. Die Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden.”

Mit dieser Webseite wollen wir auf das Projekt aufmerksam machen und Sie einladen, Ihre Ideen für die Verwertung mit uns zu diskutieren. Vielleicht können wir auch dieses Grundstück mit einem anderen Grundstück zusammen legen und so noch mehr Bauland schaffen. Denn Bauland ist knapp in Sonneberg, Baugrundstücke in dieser Größe selten und die Lage des Grundstücks sehr interessant. Kein Wunder, dass die Ideen von der Aufteilung für Einfamilienhausbebauung über die Nutzung für den Bau von Eigentumswohnungen über die Verwendung für barrierefreies Wohnen bis hin zum Bau von Mehrgenerationenhäusern, einer Versammlungsstätte oder eines Seniorenwohnheims reichen. Auch sind kleinere Gewerbegrundstücke in Sonneberg knapp und auch hier gab es in der Vergangenheit immer wieder Anfragen an uns.

Diese Webseite wurde am 30. Januar 2014 online gestellt. Sie soll die Kommunikation aller Beteiligten – und das sind mehr als die Kaufinteressenten: man denke beispielsweise an interessierte Nachbarn, die gern wissen möchten, wie es weiter geht – unterstützen und als kleines Lexikon für dieses Projekt dienen. Wohnen-in-Oberlind.de wird in den nächsten Wochen mit vielen Informationen und Fotos angereichert werden. Besonders interessant werden Ihre Kommentare sein.

Vielleicht werden Sie bald zu denen gehören, die Ihren Wohntraum in der Oberlinder Straße verwirklichen. Und die ihren Urlaub dann lieber zu Hause verbringen. Oder die sich hier in einem neuen Gebäude regelmäßig treffen und die Zukunft Oberlinds diskutieren.

Ein spannendes Bauprojekt

Wenn Sie Fragen zu diesem Grundstück, seiner eventuellen Aufteilung oder Nutzung haben, wenden Sie sich gern an Frank Lange -
per Tel. 040 8405 1864, via E-Mail an info@wohnen-in-oberlind.de oder einfach, in dem Sie eine Nachricht auf dieser Webseite einstellen.

Sie können uns mitteilen, dass Sie daran interessiert sind, auf dem besagten Grundstück zu bauen und dafür ein Teilgrundstück zu erwerben, und Sie können uns Ihre Vorstellungen in Bezug auf Größe und Schnitt des gewünschten Grundstücks sowie Art der gewünschten Bebauung mitteilen. Oder Sie sagen uns, dass Sie es für wichtiger halten, dass Sie auf dem Grundstück lieber in einer barrierefreien Wohnung oder in einem Mehrgenerationenhaus leben würden. Oder dass dies nicht Ihren Wünschen entspricht und Sie lieber ein neues, sehr zentral gelegenes Versammlungshaus hätten.

Lassen Sie Ihre Wünsche und Ideen in die Diskussion und Planung einfließen.

Sobald sich Konkretes ergibt, melden wir uns gern bei Ihnen oder wir informieren Sie darüber auf dieser Webseite.

1. Februar 2014 um 13:03 Uhr

Werter Herr Lange,

Ich wohne nun schon 40 Jahre in Oberlind und habe jahrelang in der Sonni gearbeitet. Jetzt arbeite ich als BUFTI in Mehrgenerationen Haus Villa Amalie, komme viel mit älteren Herrschaften zusammen und weiß auch, was sie bewegt.

Mein Vorschlag an Sie ist, sich auch mal mit den Bürgern in Oberlind in Verbindung zu setzen, denn gerade hier in Oberlind ist nichts für ältere Leute und nichts für die Gemeindevertreter (Versammlungsraum). Das Mehrgenerationen-Haus (Wolke) wird ja von der Stadt gestützt, aber unsere älteren Herrschaften kommen nicht dorthin. Ich würde mich freuen, wenn Sie mit den Gemeindemitgliedern von Oberlind zusammen einen Weg finden würden.

Mit freundlichem Gruß,
Elke S.

1. Februar 2014 umd 13:16 Uhr

Sehr geehrte Frau S.,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Das gemeinsame Finden einer guten Verwertungsmöglichkeit ist genau das, was wir im Sinn haben. Wir fertigen ja seit vielen Jahren Sitzsäcke und Kissen in Oberlind/ Sonneberg (www.sitzsack.de), haben viele Kontakte hier und haben uns bereits mit gar nicht wenigen Menschen über die zukünftige Gestaltung auf dem früheren Sonni-Grundstück unterhalten.

Der Sinn unserer Webseite http://www.wohnen-in-oberlind.de ist, die Diskussion anzuschieben, die Ideenfindung zu beflügeln, herauszufinden, welche Bebauung an der Stelle des alten Kulturhauses am meisten Sinn macht und was dort möglich und gewünscht ist und Interessierte auf dem Laufenden zu halten.

Mit freundlichen Grüßen,

Frank Lange
frago GmbH